Teile Dänemarks nun Risikogebiet

Die Bundesregierung hat, neben anderen Ländern der Europäischen Union, die Region Hovedstaden um Kopenhagen und Kopenhagen selbst zum Corona-Risikogebiet erklärt. Denn auch hier steigt die Zahl der Corona-Infektionen pro Tag rapide und liegt schon jetzt höher als im Frühjahr. Inzwischen übersteigt sie landesweit die in Deutschland geltende Warnschwelle von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche.

Zur Verwaltungseinheit “Hovedstaden” gehört auch formal Bornholm (obwohl weit weg), dass aber nicht von der Einstufung betroffen zu sein scheint. Zum einen ist die Anzahl der Fälle in Bornholm deutlich unter der Grenze für die Einstufung als Risikogebiet, zum anderen werden auf der Seite des auswärtigen Amtes neben der Reisewarnung für Hovedstaden (“einschließlich der Hauptstadt Kopenhagen”) auch Bornholm als weitere Region genannt, für die aber lediglich Impfempfehlungen gegeben werden (FSME).

Unsere Herbsttörns können daher Kopehagen und Helsingor nicht anlaufen, was eine Passage des Oersunds sehr erschwert. Diese Region ist aber für einwöchige Törns im allgemeinen deutlich zu weit im Norden. Der gesamte Bereich der westlichen und südlichen Ostsee, indem sich die Törns bewegen werden, ist nicht betroffen.

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